17.12.11 Download aktueller Newsletter

17.12.11 Download Stellenausschreibung Rave it safe

17.12.11 Download Liste neue verbotene Substanzen

20.8.11 Download aktueller Newsletter

2.5.11 Download aktueller Newsletter:

2.5.11 Jahresbericht rave It safe.ch 2009/2010

2.5.11 Dialogwoche Alkohol: Bierdeckel-Aktion in Berner Clubs
Die Berner Gesundheit und das Contact Netz haben für die Dialogwoche Alkohol Bierdeckel zum Thema Alkoholkonsum gestalten lassen. Die Bierdeckel werden vom 21.5. bis zum 29.5 von rave It safe und seinen Partnern Streetwork Biel und AwareDanceCulture in Clubs in Bern/Biel/Thun verteilt. Ziel ist die Sensibilisierung von Jugendlichen und Erwachsenen in der Partyszene und die Bekanntmachung der Angebote www.alcotool.ch und www.raveitsafe.ch. Die Bierdeckel können via folgendes Formular bestellt werden. Weitere Infos zur Dialogwoche: www.ich-spreche-über-alkohol.ch

* Bitte alle erforderlichen Felder ausfüllen.

Bestellung der Bierdeckel:

22.3.11 Interview mit LSD-Forscher
David Nichols ist einer der berühmtesten LSD-Forscher. Er erzählt, wie Drogenhändler seine Arbeit missbrauchen – mit tödlichen Folgen. Und warum Halluzinogene trotzdem besser sind als ihr Ruf. Zum Artikel auf NZZ-Online
Informationen zu LSD: siehe hier

10.2.11 Neuer Kurzfilmwettbewerb des Contact Netz
Kurzfilmwettbewerb für 13 bis 20-jährige Einzelpersonen,
Kleingruppen und Schulklassen ab 8.Kl.
Realisiere einen Kurzfilm, bis max. 60 Sekunden auf einem Digitalen Medium. Stelle deine eigene Vision der Welt und die Probleme, mit welchen du beschäftigst bist dar. Filmtitel und Abspann nicht vergessen!
Preise im Wert von über Fr. 2'500. zu gewinnen
Weitere Info: www.realitycuts.ch

8.7.10 Ergebnisse von 10 Jahren Drugchecking
Wir haben immer wieder über Entwicklungen bei Inhaltstoffen oder Dosierung von XTC, Kokain, etc. berichtet. Ein aktuelles Poster (siehe nachfolgendes PDF) unseres Partners Kantonsapothekeramt Bern liefert die objektive Datengrundlage dieser Feststellungen. Es wurden über 1700 Substanzenproben an über 100 Events analysiert. Besonderes Augenmerk ist auf die zwei Diagramme zu den Veränderungen bei XTC-Tabletten und Kokain zu richten. Die Anzahl der als XTC verkauften Tabletten, welche statt dem erwarteten MDMA andere Wirkstoffe enthielten, sank seit 2000 stetig ab, mit einem Knick in den Jahren 2009/2009. Komplementär hierzu stieg die Anzahl von Tabletten mit m-CPP. Bei Kokain ist ein kontinuierlicher Abfall des Reinheitsgrades zu verzeichnen, von durchschnittlich 60% hinunter auf durchschnittlich 30% 

19.5.10 Infos zu Research Chemicals
In den auf dem Schwarzmarkt verkauften XTC Falsifikaten finden sich immer wieder sogenannte Research Chemicals (RCs). Es handelt sich dabei häufig um chemische Variationen bestehender Substanzen mit stimulierender, entaktogener oder halluzinogener Wirkung.  
Ein Grund für die Produktion solcher Substanzen liegt darin, bestehende Gesetze zu umgehen. Der (vorläufig) legale Status von RCs  steht jedoch in keinem Zusammenhang damit, welche Risiken ein Konsum mit sich bringt. Im Gegenteil: Über Kurz- und Langzeitrisiken von diversen RCs ist nur sehr wenig bekannt. Das momentane Wissen stützt sich v.a. auf Erfahrungsberichte. Als Konsument ist man deshalb immer Versuchskaninchen. 
Obschon in jüngerer Zeit in Medien und verschiedenen Online-Foren viel über RCs berichtet wird, können wir vor Ort an Partys noch keinen Trend in diese Richtung beobachten. Der bewusste Konsum oder Verkauf dieser Substanzen stellt zumindest an Partys noch den Ausnahmefall dar (z.B. XTC mit 2C-B). Da wie oben erwähnt jedoch viele XTC-Tabletten mit anderem Inhalt als erwartet im Umlauf sind, ist ein ungewollter Konsum möglich.  
Aufgrund der unsicheren Wissenslage betreffend das Gefährdungs-potential raten wir vom Konsum von RCs ab. Wer sich doch für einen Konsum entscheidet, sollte die Safer Use Regeln in nachfolgendem PDF-Dokument befolgen. Da als XTC verkaufte Tabletten mit einer hohen Wahrscheinlichkeit andere Wirksubstanzen als das erwartete MDMA enthalten, raten wir generell vom Konsum von XTC-Pillen ab.
Details zu Research Chemicals

19.5.10 Streckmittel im Kokain
Nach wie vor ist ein grosser Teil des in der Schweiz verkauften Kokains mit anderen psychoaktiven oder körperlich wirksamen Substanzen gestreckt. Anhand der Analysen von Streetwork Zürich beläuft sich dieser Anteil aktuell auf 89%. Die Streckmittel werden häufig so gewählt, dass eine stärkere Dosierung des Kokains vorgetäuscht wird. Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht handelt es sich dabei nicht um Stimulanzien der Amphetamin-Gruppe. Häufig wird das ehemals in der Schmerzbehandlung eingesetzte Medikament Phenacetin beigemischt, welches Erregung und Euphorie auslöst und wegen seiner nachweislich nierenschädigenden und karzinogenen Wirkung seit 1986 nicht mehr im Handel ist. Details zu Streckmittel im Kokain

19.5.10 Neuro-Enhancer
Ritalin und andere Medikamente werden immer häufiger als Partydrogen missbraucht oder zur beruflichen Leistungssteigerung konsumiert. Unter den Begriffen „Neuro-Enhancement“ oder „Hirndoping“ wird der Griff zu stimulierenden Medikamenten mit dem Ziel des besseren Funktionierens aktuell immer wieder in Medien und Fachwelt kritisch diskutiert. Die aktuelle Ausgabe 2/2010 des SuchtMagazin widmet sich diesem Thema. Eine gute Zusammenschau findet sich auf infoset.ch.  

11.2.10 Kokainkonsumenten gesucht!
Die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich sucht für eine Studie zu den möglichen Folgen des Kokainkonsums Teilnehmer, die aktuell oder früher Kokain konsumieren oder konsumiert haben. Die Studie soll aufklären, ob der Konsum von Kokain zu Veränderungen im Verhalten und im zentralen Nervensystem führen kann.

Die weiblichen oder männlichen Teilnehmer sollten zwischen 18 und 60 Jahren alt sein und vornehmlich Kokain konsumieren und wenig andere illegale Substanzen. Die Teilnahme an der gesamten Studie wird mit 170 CHF entschädigt. In einigen Tests gibt es jedoch bis zu 55 CHF zusätzlich zu gewinnen. Die neuropsychologische Untersuchung dauert ca. 5-6 Stunden und kann bei Interesse nach 8 bis 12 Monaten wiederholt werden.
 
Es werden weder Kokain noch andere pharmakologisch wirksamen Substanzen im Rahmen der Studie verabreicht!
Es wird absolute Diskretion garantiert. Personenbezogene Daten werden weder veröffentlicht noch weitergegeben und nur anonymisiert aufbewahrt.
 
Anmeldung oder Fragen zur Studie: Daniela Jenni, Email: daniela.jenni@bli.uzh.ch, Tel.: 044 384 27 57 (Mo. – Mi.; 9-12 Uhr) oder Prof. Dr. Boris Quednow, Email: quednow@bli.uzh.ch, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Experimentelle und Klinische Pharmakopsychologie, Lenggstr. 31, Postfach 1931, 8032 Zürich.

Club Health 2010
7. bis 9. Juni 2010 im Palais X-TRA Zürich: Internationaler Kongress zu Nightlife, Substanzengebrauch und damit verbundenen Gesundheitsfragen. Die Konferenz richtet sich an Fachleute aus den folgenden Arbeitsgebieten: Öffentliche Gesundheit; Drogenprävention und Schadensminderung; HIV und sexuelle Gesundheit; Gewaltprävention; Polizei und Justiz; Politik; Öffentlicher Verkehr; Clubs und Bars, Gesundheitsförderung; medizinische und therapeutische Angebote.
Infos zum Kongress: www.clubhealthconference.com

10.10.09 Launch rave It safe
Das neue Projekt des Contact Netz wird am 10.10 mit einem Präventionseinsatz in der Reithalle Bern (Dachstock) gestartet. Über die Angebote von rave it safe kannst du dich auf dieser Homepage informieren.

10.10.09 Umbruch auf dem Pillenmarkt
Der XTC-Markt in der Schweiz scheint sich zunehmend zu verschlechtern. Die Verbreitung von XTC-Falsifikaten hält an. Über die Hälfte von in Zürich und Bern analysierten Pillen enthalten aktuell einen oder mehrere unerwartete oder auch unbekannte Wirkstoffe. Die häufig analysierten m-CPP-Pillen enthalten neuerdings häufig ein Antibrech-mittel (Domperidon), um negative Effekte der Substanz m-CPP abzuschwächen.
Um die Inhaltsstoffe und Dosierungen von als XTC verkauften Pillen sicher zu kennen und unerwartete Risiken zu vermeiden, ist Drugchecking die einzig verlässliche Methode.

15.4.09 Neuerscheinung Partyfood
Mit PartyFood aus der Feder der Naturheilpraktikerin Tina Loosli ist jüngst ein nützliches und anschauliches Werk zum oft vernachlässigten Thema „Ernährung und Party-drogen“ erschienen. Es werden natürliche Massnahmen aufgezeigt, wie Körper und Geist vor, während und nach Partydrogenkonsum gepflegt werden können. Einige unangenehme Nebenerscheinungen können dadurch minimiert werden.

 

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