lsd
| 1 substanz | 2 wirkungen | 3 risiken | 4 safer use |
LSD (Lysergsäurediethylamid) ist eine halluzinogen wirkende Substanz, die 1943 von Albert Hofmann entdeckt und bis zu ihrem weltweiten Verbot als psychotherapeu-tisches Hilfsmittel eingesetzt wurde.
Erscheinungsformen: flüssig; meist in Form von Papiertrips (Löschpapier, "Filz") oder - meist höher dosierten - Mikrotabletten aus Gelatine ("Micros") erhältlich.
Konsumformen: oral (geschluckt).
Dosierung: 50–200 Mikrogramm (=0.05–0.2 mg); Dosen von 250–500 Mikrogramm erzeugen höchst intensive psychedelische Erlebnisse und sollten nur von sehr erfahrenen UserInnen verwendet werden.
